#44 Fragen und Antworten | Teil 2: Sichtbarkeit versus Scham
S01:E44

#44 Fragen und Antworten | Teil 2: Sichtbarkeit versus Scham

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Episode description

Heute geht es weiter mit einer Hörer*innen-Frage. Unsere zweite Frage dreht sich um Sichtbarkeit: Was bringen Hilfsmittel wie Sonnenblumenbänder, die im deutschen Sprachraum – verglichen zum Beispiel mit Großbritannien – kaum bekannt sind und helfen sie wirklich? Wie sichtbar sind wir und wollen wir sein und wo beginnt die Scham für unser So-Sein uns auszubremsen? Diesen Fragen gehe ich in dieser Folge nach.

Schreibt mir bitte gern weitere Fragen. Ich versuche sie gern mit meinen Gedanken und Erfahrungen aufzudröseln. >>> janaluna ät unbox punkt at

Link:

ADHS und Scham:
https://www.psychotherapie5stueck.de/post/adhs-und-scham-wenn-die-innere-stimme-nie-aufh%C3%B6rt-zu-urteilen

Für Fragen und Themenwünsche, für Anregungen und Rückmeldungen aller Art schreibt mir bitte gern an janaluna (ät) unbox (punkt) at. Eine weitere Kontakt- und Kommentarmöglichkeit gibt es über die Webseite https://lebenswertvoll.ch/ unter der jeweiligen Podcastfolge.

Alle Scripts gibt es entweder als Transkripte in euren Lieblingspodcast-Programmen und -Apps zum Lesen und Mitlesen während des Hörens oder als PDF unter:
https://lebenswertvoll.ch/scripts/

Reclus @reclus@chaos.social
@imspektrum Danke für die Folge! Das Sonnenblumen-Band kommt ja laut WIkipedia aus dem Flughafen-Umfeld und zumindest in Deutschland wird es primär auch auf Flughäfen verteilt.Auf Flughäfen scheint mir der Sinn auch offensichtlich, da das Umfeld sehr stressig ist und die Zielgruppe Angestellte des Flughafens und der Fluggesellschaften sind, die geschult sein sollten, das Symbol zu erkennen und sich entsprechend zu verhalten.
Im Spektrum @imspektrum
Danke für deine Rückmeldung. Die Frage ist halt, wie geschult das Personal wirklich ist. In diesem Kontext finde ich das Band sehr sinnvoll. Nur ist halt Flughafen nur ein winziger Teil des öffentlichen Lebens und bildet nicht unbedingt die Realität ab.
Heute sah ich einen jungen Mann am Bahnhof, der ein Band trug und wusste nicht, ob ich ihn womöglich ansprechen soll. Selbst ich, die das Band erkenne, wusste nicht, was tun. Das hat mich sehr traurig gemacht.